Ein Podcast-Konzept für ein Unternehmen braucht fünf Festlegungen: Zielgruppe, Versprechen, Format, Rhythmus und Aufwand. Steht das auf einer Seite, lässt sich die erste Folge in einer Woche aufnehmen.
Zum Buch →Das Beispiel ist erfunden und zeigt nur, wie konkret jede Zeile sein sollte.
| Baustein | Die Frage | Beispiel |
|---|---|---|
| Zielgruppe | Wer soll zuhören? | Einkaufsleiter in der Industrie |
| Versprechen | Was haben die Hörer nach 20 Minuten? | Eine Entscheidungshilfe, die sie bei Lieferantengesprächen nutzen können |
| Format | Solo, Interview oder Gespräch? | Interview mit einem Kunden, 20 Minuten |
| Rhythmus | Wie oft, wie lange durchhaltbar? | Alle zwei Wochen, zwölf Folgen als erste Staffel |
| Aufwand | Wer macht was, wie viel Zeit? | Zwei Stunden pro Folge für Vorbereitung und Aufnahme, Schnitt extern |
„Alles rund um unsere Branche“ ist kein Thema. Ein Podcast braucht eine Zielgruppe, die sich angesprochen fühlt.
Wer nur über sich spricht, bekommt nur Kollegen als Hörer. Erzähl, was deine Kunden wissen wollen.
Wöchentlich klingt gut, bis Folge vier. Lieber alle zwei Wochen und dafür zwölf Folgen durchziehen.
Die fünf Zeilen. Wenn du sie nicht in zehn Minuten füllen kannst, fehlt noch Klarheit.
Themen, Gäste, Fragen. So entsteht Rhythmus, bevor der Alltag dazwischenkommt.
Ohne Veröffentlichung. Sie zeigt, was im Format nicht funktioniert.
„Hörbar Echt!“ zeigt Schritt für Schritt, wie du mit einem eigenen Podcast Menschen bewegst und Kunden gewinnst.
Schick mir die fünf Zeilen. Ich sag dir, was trägt und was nicht.
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