Das ist kein Content-Problem. Das ist ein Strategie-Problem. Eine Kommunikationsstrategie legt fest, wen du erreichen willst, was du ihm sagst und über welchen Kanal. Für österreichische KMU und Institutionen sieht das anders aus als im Lehrbuch. Hier ist das Vorgehen.
Modul dazu anfragen →Wer bei den Kanälen anfängt, dreht sich im Kreis. Erst die ersten drei Fragen klären, dann über Instagram oder Newsletter reden.
Was soll sich in zwölf Monaten geändert haben? Bekanntheit in der Region, mehr Bewerbungen, ein neues Segment. Ein Ziel pro Strategie, nicht fünf gleichzeitig.
Nicht "alle zwischen 25 und 55". Sondern: wer trifft bei euch die Kaufentscheidung, und was hat diese Person heute schon von euch gehört.
Ein Satz, den jede Person im Unternehmen aufsagen kann, wenn sie um zwei Uhr nachts geweckt wird. Wenn es den nicht gibt, gibt es auch keine Botschaft.
Erst jetzt: LinkedIn, Podcast, Newsletter, Lokalpresse, Messeauftritt. Ausgewählt danach, wo deine Zielgruppe tatsächlich zuhört, nicht danach, was gerade Trend ist.
Die meisten heimischen Betriebe haben keine Kommunikationsabteilung, sondern eine Person, die das nebenbei macht. Die Strategie muss mit einem Kanal funktionieren, bevor sie mit fünf funktioniert.
Bei Kammern, Verbänden und öffentlichen Trägern entscheidet niemand allein. Botschaften müssen im Vorstand abstimmbar sein, nicht nur beim Marketing gut klingen.
In Oberösterreich oder der Steiermark zählt oft die lokale Zeitung mehr als jede Social-Media-Kampagne. Wer das ignoriert, kommuniziert an der eigenen Zielgruppe vorbei.
Wirtschaftskammer, Rotary, der Verein ums Eck: In Österreich läuft Vertrauen oft über wenige, bekannte Personen. Eine Strategie, die das ignoriert, verschenkt den schnellsten Kanal.
Ziele, Zielgruppen, Botschaften und Kanäle erarbeiten wir direkt mit deinem Team. Am Ende liegt ein Papier am Tisch, mit dem morgen weitergearbeitet wird, kein Foliensatz für die Schublade.
Sag mir, wo dein Unternehmen heute steht und was in zwölf Monaten anders sein soll.
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