Kommunikationsberatung für öffentliche Institutionen klärt Ziele, Zielgruppen und Botschaften, stimmt sie mit Gremien ab und wählt Kanäle, die zur Rechenschaftspflicht gegenüber Bürgerinnen und Bürgern passen. Keine fertige Kampagne von der Stange, sondern eine Struktur, mit der dein Team danach selbst weiterarbeitet.
Anfrage stellen →Kein Foliensatz mit Buzzwords. Am Ende steht ein Papier, mit dem dein Team morgen weiterarbeitet.
Bei Kammern, Verbänden und Ämtern entscheidet niemand allein. Eine Botschaft muss im Vorstand bestehen, bevor sie nach außen geht.
Wer mit Steuergeld oder Mitgliedsbeiträgen kommuniziert, muss Entscheidungen erklären können. Das prägt Ton und Kanalwahl von Anfang an.
Zwischen klarer Haltung und parteipolitischer Festlegung liegt eine schmale Linie. Die Strategie muss diese Linie kennen, nicht zufällig treffen.
Bürgerinnen, Mitgliedsbetriebe, Fördergeber, eigene Mitarbeitende: oft alle über denselben Kanal erreicht, obwohl sie unterschiedliche Sprache brauchen.
| Frage | Kommunikationsberatung | Klassische Werbeagentur |
|---|---|---|
| Ergebnis | Strategie, Struktur, geschultes Team | Kampagne, Sujets, Media-Buchung |
| Dauer der Zusammenarbeit | Ein Workshop oder Modul, dann eigenständig | Laufende Betreuung, oft langfristig gebunden |
| Passt für Gremien | Ja, Botschaften werden abstimmbar formuliert | Selten vorgesehen |
| Umgang mit Rechenschaftspflicht | Zentraler Bestandteil der Strategie | In der Regel kein Thema |
Warum gerade Institutionen mit echter Substanz am seltensten davon erzählen, und was ein Vorstand oder eine Belegschaft konkret daraus mitnimmt. 45 bis 60 Minuten, mit Beispielen aus Verbänden und öffentlichen Trägern.
Sag mir, wer im Gremium sitzt und was die Kommunikation aktuell nicht schafft.
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