Fachwissen wird verständlich, wenn der Einstieg drei Fragen beantwortet: Was weiß mein Publikum schon, welches Problem betrifft es, und was hat es davon. Danach lässt sich jedes Fachthema in Kernbotschaft, Beispiel und Handlungsempfehlung zerlegen.
Vortragsangebote ansehen →Bevor ein Fachthema beginnt, klären diese drei Fragen, ob das Publikum überhaupt folgen kann.
Was das Publikum schon weiß, bevor du anfängst zu erklären. Nicht mehr voraussetzen, nicht weniger.
Welches konkrete Problem das Fachthema für diese Zuhörer löst. Nicht für die Fachwelt allgemein.
Was sich für die Zuhörer ändert, wenn sie verstanden haben. Eine Handlung, keine Theorie.
Jedes Fachthema lässt sich in drei Teile zerlegen. Fehlt einer, bleibt die Erklärung entweder abstrakt oder ohne Konsequenz.
| Teil | Frage | Beispiel |
|---|---|---|
| Kernbotschaft | Was ist die eine Aussage, die hängen bleiben soll? | „Datensicherheit ist kein IT-Thema, sondern ein Führungsthema.“ |
| Beispiel | Welcher konkrete Fall zeigt das? | „Ein Betrieb verlor drei Wochen Produktion nach einer Phishing-Mail an die Buchhaltung.“ |
| Handlungsempfehlung | Was soll das Publikum als Nächstes tun? | „Eine Pflichtschulung für alle, die Rechnungen freigeben.“ |
Genau das übe ich mit Expertinnen und Experten in Vorträgen und Coachings: Fachwissen, das beim Publikum ankommt, statt es zu überfordern.
Schick mir das Thema, bei dem dein Publikum bisher am schnellsten abschaltet.
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